Kochtöpfe - Jeder Topf braucht seinen Deckel

veröffentlicht am 23.11.2009 in der Kategorie Küche von

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Copper Candy
Creative Commons License Foto von: chefranden

Beim Kochen gilt eine goldene Faustregel: Immer den Deckel auf den Kochtopf tun. So erhitzt sich nicht nur Wasser schneller, es geht auch keine wertvolle Energie verloren.

Spielen Sie nicht den Topfgucker. Bei offenen Töpfen entweicht Hitze, also Energie, die dann durch längere Garzeiten wieder aufgeholt werden muss. Dies heißt im Umkehrschluss, dass ein Gericht länger kocht und damit auch länger Energie und Strom verbraucht.

Die Topfdeckel sollten immer auch der Größe des Topfes entsprechen und am besten der original Deckel sein. So erhält man das optimale Verhältnis zwischen Garzeit und Energieverbrauch. Praktisch sind auch Töpfe mit spezieller Beschichtung, die sich schneller erhitzen und die Wärme besser speichern, so kann man auch mit Deckel auf dem Topf noch schneller kochen und Energiesparen. Auch bei niedrigerer Herdeinstellung, da die Töpfe die Wärme länger halten.

2 Kommentare zu “Jeder Topf braucht seinen Deckel”

  1. Diana sagt:

    Ich mache es genauso! Ich koche regelmäßig, da mein Mann mittags zum Essen nach Hause kommt und ich dann praktisch für die ganze Familie koche. Topfdeckel drauf spart außerdem eine Menge Zeit. Man muss nur aufpassen, dass einem nichts überkocht – ist mir leider auch schon häufig passiert.

  2. Kathrin Schmidt sagt:

    Ich muss ehrlich zugeben, dass meine Frau wesentlich öfters kocht, als ich. Auf jedenfall verwenden wir immer einen Topfdeckel, da es dann auch schneller was Leckeres zu essen gibt. Man muss nur aufpassen, dass nichts überkocht!

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