Erneuerbare Energien Gesetz: Ein Gesetz für Ökostrom

Windräder auf grüner WieseDas Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde erstmals im Jahre 2000 verfasst. Im Grundsatz geht es darum, dass dem Betreiber einer Strom-Anlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ein fester Satz zur Vergütung zur Verfügung gestellt wird. Dieser Satz orientiert sich an den jeweiligen Erzeugungskosten und der Art der erzeugten Energie. Damit die Betreiber Ihre Preise selbst auch weiter senken können und dies als attraktives Angebot an Ihre Kunden weiter geben können, sinkt der Satz jedes Jahr um ein Prozent. So fördert der Staat mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz den Klimaschutz im eigenen Lande . Durch dieses Gesetzt erhalten die Stromanalgen Betreiber eine Grundvergütung und können so die günstigeren Preise an ihre Kunden weitergeben.

Der Strom Ratgeber zeigt Ihnen, welche Energien für die Strom Erzeugung gefördert werden. Diese sind: Wasserkraft, Deponiegas, Klärgas und Grubengas, Biomasse, Geothermie und Windenergie sowie Solarenergie.

Hier wurde festgesetzt, dass die Anteile aus regenerativer Energie bis im Jahre 2020 auf 25 bis zu 30 Prozent erhöht werden sollen. Dies wäre ein sehr großer Schritt in die umweltfreundliche Strom- und Energiegewinnung.

Darüber hinaus wurde im neuen Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetz auch die Gewinnung von Wärme mit aufgenommen. Diese soll bis 2020 auf 14 Prozent ausgeweitet werden. So werden vom Staat erneuerbare Energien zur Strom- und Wärmegewinnung gezielt gefördert und unterstützt. Dies ist eine bedeutende Wendung in Sachen Klimaschutz.