Mal ein bisschen “Sendung mit der Maus” für Erwachsene. Sind Sie schon einmal gefragt worden: Wie kommt der Strom in die Steckdose? Und Sie hatten darauf keine Antwort? Hier kommt die Erklärung auf die viel gestellte Frage, wie kommt der Strom in die Steckdose und wie kommt er wieder raus? Alles eine Frage der Stromwirtschaft.
Gut wir wissen, wir stecken ein Stromkabel in die Steckdose, schalten das Gerät ein und der Strom fließt. Schalten wir das Gerät wieder aus, so hört der Strom auf zu fließen. Wir wissen auch, dass der Strom von unserem Stromanbieter oder den Stadtwerken kommt. Das steht in so gut wie jedem Strom Ratgeber. Diese Anbieter beziehen ihren Strom von Stromlieferanten, die den Strom aus regenerativen, atomaren oder fossilen Energiequellen erzeugen. So weit so gut. Aber wie kommt der Strom in die Steckdose?
Die Stromwirtschaft ist ein breit gefächertes Spektrum, aber beim Stromtransport sind alle gleich. Jeder kennt die dicken Kabel, die sich über Wald, Wiesen oder Hausdächern hinziehen. So und durch unterirdisch verlegte Stromkabelrohre gelangt der Strom in die Haushalte. Der Vorteil an unterirdisch verlegten Stromleitungen ist der, dass er nicht von Stromdieben angezapft werden kann, die Witterung kann keine Schäden an den Leitungen verursachen, und sind wir mal ehrlich, es sieht auch nicht so toll aus, wenn die ganze Stadt mit Stromkabeln wie Girlanden behängt ist.
