Strom – Damit Sie nicht im Dunkeln sitzen

Bei manchen monatlich oder bei manchen auch jährlich liegt sie in unseren Briefkästen. Unscheinbar und doch treibt sie so Manchem Strom Kunden den Schweiß auf die Stirn – Die Stromrechnung. Viele Strom Anbieter geben den Kunden die Möglichkeit Ihre Stromrechnung einmal im Monat zu erhalten, oder die Kunden bezahlen die Stromrechnung als Ganzjahresrechnung im Voraus auf einmal. Doch das ändert wenig daran, dass die Strompreisentwicklung immer weiter steil nach oben geht. Durch diese starke Strompreisentwicklung mit Aufwärtstrend sind die Preise in den letzten Jahren quasi explodiert. Was vielen Verbrauchern nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass man die Stromrechnung nicht nur durch Ausschalten nicht benötigter Geräte verkleinern kann, sondern auch durch einen einfach Trick: Nämlich den Stromanbieter zu wechseln. Der Stromverbrauch an sich macht natürlich den Preis aus. Aber auch örtliche Unterschiede der Anbieter können dazu führen, dass Kunden ihren aktuellen Stromanbieter kündigen und zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln möchten. Möchten Sie auch den Stromanbieter wechseln – so einfach gehts! Mit ein paar wenigen Schritten können Sie mit Hilfe unseres kostenlosen Tarifvergleichs bis zu 50 Prozent Ihrer bisherigen Stromrechnung einsparen. Achten Sie bei der Entscheidung für einen neuen Stromanbieter auf die Zusammensetzung des Strompreises. Die Zusammensetzung des Strompreises ist bei vielen Anbietern unterschiedlich geregelt.

Strommarkt

Seit der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland ist ein riesiger Dschungel von Anbietern. Preise, Tarife, Regionale Unterschiede machen es dem Verbraucher nicht gerade leicht den Überblick auf dem Strommarkt zu behalten. Den großen Überblick über die ganzen Anbieter hat die Bundesnetzagentur unter deren Aufsicht alle in Deutschland aktiven Stromversorger stehen.

Schnell hat man das Gefühl vor einem riesen Berg von Anbietern zu sitzen. Dennoch gibt es eine kleine Hilfestellung, die schnell sprichwörtlich Licht ins Dunkel bringt. Hier auf unserer Seite, haben Sie die Möglichkeit mit Hilfe unseres Stromtarifrechners heraus zu finden, welcher Anbieter auf dem deutschen Strommarkt für Sie der Passende ist.

Seit einiger Zeit ist das deutsche Stromnetz hart umkämpft und so werden auch die Verbraucher mit immer tolleren Preisangeboten und Sonderaktionen umworben. Zum Beispiel bieten einige Anbieter gratis Monate an, wenn man einen Ein-Jahresvertrag abschließt. Achten Sie beim durchforsten der Anbieter auf dem Strommarkt besonders auf die Seriosität und seien Sie umweltbewusst. Setzen Sie auf Ökostrom und Strom aus regenerativer Energie und helfen Sie mit beim Austieg aus der Atomenergie. Weitere Informationen über den Strommarkt finden Sie in unserem Strom Ratgeber. In unserem Strom Ratgeber können Sie sich ebenfalls über den bereits erwähnten Ökostrom ausgiebig informieren.

Deutsche Stromnetz

Das deutsche Stromnetz hat einen lange Geschichte. Klar man das deutsche Stromnetz auch in kühlen Fakten darlegen. Dann würde man über den Strommarkt und das deutsche Stromnetz folgende Aussage treffen: Das deutsche Stromnetz hat eine Länge von 1,6 Millionen Kilometer wovon ca. 71 Prozent unterirdisch verlegt sind. Aber das deutsche Stromnetz ist weit mehr. Das deutsche Stromnetz und die Historie der Glühbirne sind eng mit einander verwurzelt. Ohne Strom kein künstliches Licht. Das ist nun einmal Fakt. Da irgendwann jeder anstelle von Gaslampen Glühbirnen verwenden wollte, entstand nach und nach das deutsche Stromnetz.

Im 19. Jahrhundert war die Verbreitung des Stromes noch teuer, doch kaum jemand, der es sich leisten konnte, wollte auf künstliches Licht verzichten. Schließlich hatte die Glühbirne und die Elektrizität jede Menge Vorteile. Immer mehr Häuser wurden verbunden und so entwickelte sich mit der Zeit daraus der heutige Strommarkt. Damals gab es jedoch niemanden, der ein paar hilfreiche und nützliche Tipps zum Stromsparen hätte beitragen können, aber heute haben Sie als Verbraucher die Möglichkeit sich auf unserer Homepage ausführlich zu informieren.

Liberalisierung des Strommarktes

Gerade wenn man sich den heutigen Strommarkt betrachtet, dann merkt man schnell, dass es eine riesige Anzahl an Anbietern gibt. Jeder Anbieter hat seine eigenen Preise und so drängt sich die Frage auf, wie kann dies sein? Nun eigentlich ist es ganz einfach. Das Zauberwort lautet: Die Liberalisierung des Strommarktes.

Dadurch kamen zu den vier größten und überregional tätigen Stromanbietern bis heute sehr viele kleinere Unternehmen hinzu.

Durch die Liberalisierung des Strommarktes wurde nicht nur eine neue Preispolitik und die Entmonopolisierung auf dem Sektor geschaffen, sondern es entstanden durch die Liberalisierung des Strommarktes auch seit 2004 ungefähr 200.000 neue Arbeitsplätze. Durch den großen Wettkampf um den Kunden, bemühen sich die Stromversorger auf dem deutschen Strommarkt mit Höchstleistungen zu glänzen. Viele Kunden sind gerade mit dem Service und der Leistung ihrer Anbieter zufrieden.

So profitieren nicht nur die Arbeitsplätze von der Liberalisierung des Strommarktes, sondern insbesondere haben die Kunden auch die Möglichkeit ihren eigenen Anbieter auszusuchen. So kann jeder Verbraucher mit Hilfe des Tarifrechners auf unserer Seite den passenden Stromversorger auf dem aktuellen Strommarkt für sich herausfinden und gegebenenfalls wechseln.

Staatliche Regulierung der Bundesnetzagentur

Was bedeutet die staatliche Regulierung durch die Bundesnetzagentur für den Bürger? Nun in erster Linie wurde die Bundesnetzagentur als Bundesministerium für Post und Telekommunikation gegründet und wurde später dann in die Bundesnetzagentur gewandelt. Als diese hat sie Einfluss auf die Regulierung der Stromversorgung. Zur Regulierung gehört auch die Kontrolle im Gas-, Strom-, Eisenbahn- und Telekommunikationsmarkt zu den Aufgaben dieser Einrichtung.

Auf den ersten Blick klingt die staatliche Regulierung durch die Bundesnetzagentur negativ, doch sie hat einen entscheidenden positiven Vorteil für uns alle. Durch die staatliche Regulierung der Bundesnetzagentur besteht auf dem deutschen Strommarkt nicht die Gefahr, dass sich Kartelle bilden oder so genannte Preisabsprachen getroffen werden können. Deswegen kann durch die staatliche Regulierung der Bundesnetzagentur ein freier Wettbewerb um Kunden auf dem Strommarkt geschehen.

Die Bundesnetzagentur vergibt desweiteren die Lizenzen an die Betreiber, die ohne diese Lizenzen keinen Strom vertreiben dürfen. Im Übrigen hieß die Bundesnetzagentur bis 2005 „Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post“, was aber äußerst missverständlich war und so mit geändert wurde. Auf dem Strommarkt ist eine staatliche Regulierung durch die Bundesnetzagentur auch dadurch gegeben, dass diese Behörde die Netznutzungsentgelte festlegt.

Ausstieg aus der Atomenergie

Wenn heute alle Haushalte in Deutschland vom Atomstrom auf Strom aus regenerativen Energiequellen umsteigen würden, hätten die Politiker die Antwort auf Ihre Frage: Ja oder nein zum Ausstieg aus der Atomenergie.

Doch soweit die graue Theorie – der Alltag sieht etwas anders aus. Sicherlich wächst das Umweltbewusstsein der deutschen Bevölkerung, doch den Schritt zum Wechsel des Stromanbieters, welcher Ökologischen Strom anbietet, vollziehen nur wenige. Eigentlich gibt es außer der Gewohnheit beim gleichen Anbieter zu sein, keine Gründe, die gegen einen Wechsel sprechen. Momentan wird dieses Thema wieder heiss diskutiert.

Der deutsche Strommarkt ist ohne Zweifel ein hart umkämpftes Pflaster, doch wer wirklich sinnvoll wechseln möchte, sucht sich seinen Anbieter unter den Ökostrom Betreibern, bei dem man ökologisch erzeugten Strom erhält. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern kann auch bei richtiger Durchleuchtung des Strommarktes den Geldbeutel schonen. Wenn jeder seinen Teil zum Ausstieg aus der Atomenergie beiträgt, sollte es kein großer Schritt mehr sein, sich endgültig von gefährlichen Atomkraftwerken zu verabschieden. Sicherlich haben diese uns Jahre über Jahre treu mit Strom versorgt, aber die Gefahren welche ein Atomendlager wie Gorleben in sich birgt sind einfach zu groß. Auch sollten wir an unsere nachfolgenden Generationen denken. Genau in dem Punkt gibt es zum Thema Ausstieg aus der Atomenergie nur eine Antwort. Ein klares JA. Informieren Sie sich über einen Wechsel des Stromanbieters in unserem Strom Ratgeber oder nutzen Sie gleich den kostenlosen Tarifvergleich um einen geeigneten Ökostrom Anbieter zu finden.

Stromwirtschaft

Die Stromwirtschaft ist ein vielschichtiges und bewegendes Thema. Bei der Stromwirtschaft geht es nicht nur um statische Preisprognosen oder Versorgerangaben, sondern auch um eine richtige Wissenschaft. Ganze Doktorarbeiten beschäftigen sich mit diesem Vielseitigen Thema. In unserem Strom Ratgeber finden Sie daher natürlich auch Informationen dazu.

Gerade die Thematiken: Die wichtigsten Energiearten, neue Technologien in der Energiewirtschaft, Schlaue Stromzähler helfen beim Stromsparen, wie kommt der Strom in die Steckdose, was ist eigentlich der „Strompool“ oder der Strombedarf der Zukunft werden in unserem Strom Ratgeber ausführlich aufgezeigt. Denn die heutige Stromwirtschaft bedeutet viel mehr als nur der reine Verbrauch von Energie.

Der Strom aus der Dose

Mal ein bisschen “Sendung mit der Maus” für Erwachsene. Sind Sie schon einmal gefragt worden: Wie kommt der Strom in die Steckdose? Und Sie hatten darauf keine Antwort? Hier kommt die Erklärung auf die viel gestellte Frage, wie kommt der Strom in die Steckdose und wie kommt er wieder raus? Alles eine Frage der Stromwirtschaft.

Gut wir wissen, wir stecken ein Stromkabel in die Steckdose, schalten das Gerät ein und der Strom fließt. Schalten wir das Gerät wieder aus, so hört der Strom auf zu fließen. Wir wissen auch, dass der Strom von unserem Stromanbieter oder den Stadtwerken kommt. Das steht in so gut wie jedem Strom Ratgeber. Diese Anbieter  beziehen ihren Strom von Stromlieferanten, die den Strom aus regenerativen, atomaren oder fossilen Energiequellen erzeugen. So weit so gut. Aber wie kommt der Strom in die Steckdose?

Die Stromwirtschaft ist ein breit gefächertes Spektrum, aber beim Stromtransport sind alle gleich. Jeder kennt die dicken Kabel, die sich über Wald, Wiesen oder Hausdächern hinziehen. So und durch unterirdisch verlegte Stromkabelrohre gelangt der Strom in die Haushalte. Der Vorteil an unterirdisch verlegten Stromleitungen ist der, dass er nicht von Stromdieben angezapft werden kann, die Witterung kann keine Schäden an den Leitungen verursachen, und sind wir mal ehrlich, es sieht auch nicht so toll aus, wenn die ganze Stadt mit Stromkabeln wie Girlanden behängt ist.

Der Stromsee

Zugegeben die Frage: Was verbirgt sich hinter dem “Stromsee” oder auch “Pool”? Klingt ja nun erst einmal nicht sonderlich attraktiv. Eher lässt das Wort Stromsee auf eine Flutwelle von Anbietern schließen. Ganz falsch ist diese Schlussfolgerung nicht.

In der heutigen Stromwirtschaft ist es so, dass die Anbieter sich vermischen und der Endkunde so eine Mischung aus verschiedenen Stromsorten erhält. Leider ist der Markt der regenerativen Energieeinspeisung noch nicht komplett ausgeweitet, so dass der komplette Strommarkt und die gesamte Stromwirtschaft nicht allein davon abgedeckt werden können. Kurz und bündig gesagt, sammeln sich die verschiedenen Energiearten im Stromsee.

Der Stromsee heißt so, weil er wie ein richtiger See aus einem Gemisch besteht. Der Stromsee besteht zwar nicht aus Gewässern aber dafür aus verschiedenen Arten von Energie. Die Angstvolle Frage «Was verbirgt sich hinter dem “Stromsee”?» Ist also völlig unbegründet. Denn der Begriff Stromsee stammt eben aus der Stromwirtschaft und bedeutet nichts anderes als ein Sammelbegriff für verschiedene Stromarten von unterschiedlicher Herkunft oder Erzeugung.

So befinden sich im Stromsee schlicht und ergreifend der von verschiedenen Herstellern gelieferte und erzeugte Strom. Der Verbraucher greift dann aus diesem Pool durch seinen Verbrauch darauf zu. Der Stromsee wird von der deutschen Stromwirtschaft überwacht und geregelt.

Neuste Technologie der Energiewirtschaft

Durch Zufall und mit Glück fand der Mensch heraus, dass man Feuer und Holz als Energiequelle nutzen kann. So garten unsere Vorfahren ihr Fleisch über dem Feuer und nutzen es darüber hinaus als Licht- und Wärmequelle. Modern übertragen heißt dies, dass es also in der Natur des Menschen liegt immer neue Technologien in der Energiewirtschaft zu erschließen.

Momentan geht der Trend, laut aktuellen Studien der Stromwirtschaft, hin zur umweltfreundlicheren Energiegewinnung. So steht die Atomenergie in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion vor einem einschneidenden Schritt. Schon seit längerem werden Unternehmen und forschende Einrichtungen der Stromwirtschaft immer lauter und fordern deutlich einen Atomausstieg und den Wechsel hin zu neue Technologien in der Energiewirtschaft. Viele Kunden fragen sich dann: Wo soll dann mein Strom herkommen? Die Antwort ist sehr umfassend, und hat für jeden Verbraucher die passende Variante auf Lager: Steigen Sie um auf umweltfreundliche Stromquellen und neue Technologien in der Energiewirtschaft. So sind in unserem Strom Ratgeber viele Informationen zum Wechsel verzeichnet. Vielleicht sagt Ihnen ein Lieferant zu, der Strom aus fossilen Brennstoffen anbietet, wie Kohle oder Erdgas. Auch erneuerbare, regenerative Energiequellen finden immer mehr Anhänger, da dies Strom aus Wasserkraft, Solarenergie oder Windkraft ist.

Desweiteren haben Kunden die Möglichkeit auf Erdwärme umzusteigen. In unserem Strom Ratgeber finden Sie eine ausführliche Behandlung des Themas Erdwärme. Nicht in allen Regionen stehen alle Stromquellen gleichermaßen zur Verfügung, aber mit unserem Anbietervergleich können Sie herausfinden welcher Anbieter in Ihrer Region welchen Strom zur Verfügung stellt.

Intelligente Stromzähler

Nicht nur der kontrollierte Strom Verbrauch, wie er immer wieder in unserem Strom Ratgeber angeraten wird spart Geld und Energie, auch schlaue Zähler helfen beim Stromsparen. So wie sich die Stromwirtschaft immer weiter entwickelt, so verbessern sich auch immer wieder die dazu gehörigen Technologien und Gerätschaften.

Der aktuellste Hit für Sparfüchse sind intelligente Stromzähler. Denn schlaue Zähler helfen beim Stromsparen! Die neueste Generation der Stromzähler kann den genauen Verbrauch anzeigen. Das Gerät zeigt, zu welchen Zeiten man welchen Strom verbraucht hat und wie man in einem günstigeren Tarif dadurch wesentlich günstiger weg kommen würde. So lautet das Motto der Geräte also – schlaue Zähler helfen beim Stromsparen.

Im Strom Ratgeber findet man viele Tipps zum Strom sparen, doch dass auch die Geräte beim Sparen helfen können, wissen natürlich nur wenige. Das Gerät selber muss der Verbraucher aus eigener Tasche zahlen, doch laut Stromwirtschaft Umfragen lohne sich diese Investition bereits im ersten Jahr. Fakt ist, dass man durch einen intelligenten Stromverbrauch selber bis zu 20 Prozent Stromkosten einsparen kann. Wechselt man dann noch den Anbieter, Informationen dazu finden Sie in unserem Strom Ratgeber, so kann ein Haushalt bis zu 50 Prozent Stromkosten sparen! Und von dem so gesparten Geld kann man sich dann einen schönen Jahresurlaub leisten.

Strombedarf der Zukunft

Wird er steigen, wird er sinken, werden wir auf Atomstrom verzichten können und nur noch ökologischen Strom verbrauchen? Wie sieht er aus: Der Strombedarf der Zukunft? Nun Experten und Strom Ratgeber in Deutschland sind sich einig. Die Deutsche Stromwirtschaft steht vor einem radikalen Umschwung. Und zwar wird der Strombedarf der Zukunft wohl aus Energie bestehen, welche aus fossilen und regenerativen Stromquellen besteht. Also geht der Trend laut forschender Unternehmen der Stromwirtschaft hin zum umweltbewussten Verbrauch und zum ökologischen Gewinn von Strom. Dies wäre nicht nur ein wirklich wichtiger Schritt in Sachen Umweltschutz, sondern auch der Herstellungsprozess des Stromes wäre ein deutlich harmloser als er bei atomar erzeugtem Strom der Fall ist. Wie der Strombedarf der Zukunft wirklich aussieht hängt jedoch von uns Verbrauchern ab.

Entscheiden wir uns heute noch für einen anderen, umweltfreundlicheren Anbieter, so setzen wir die Zeichen. Klar ist aber auch, dass der Strombedarf der Zukunft zwar günstiger und ökologischer wird, aber der Verbrauch allein wird weiter steigen, da sich die Gesamtzahl der Verbraucher erhöhen wird. Dies liegt an den steigenden Bevölkerungszahlen. Umso wichtiger ist es also auf Umweltschutz zu setzen. Informationen über die Möglichkeiten eines Anbieterwechsels finden Sie auch auf unser Seite.

Wichtigste Energiearten

Schon unsere Urahnen wussten um die wichtigsten Energiearten Bescheid. Nun klar hat die heutige Stromwirtschaft damit kaum etwas mehr gemein, doch schon als der Mensch wusste, wie man Feuer erzeugt, konnte er sich mit Hilfe von Holz, dem regenerativen Brennstoff, Wärme und Licht erzeugen. Dies war ein enormer Schritt der Entwicklung.

Brennstoffe, wie Holz gehören zu den Arten der regenerativen Energie und damit zu den wichtigsten Energiearten. Auch fossile Brennstoffe sind Energieträger. Zu den fossilen Brennstoffen, und damit sind auch dies die wichtigsten Energiearten, gehören Kohle, Erdöl und Erdgas. In der heutigen Stromwirtschaft sind diese Energiearten nicht mehr wegzudenken. Ein weiterer Bestandteil für die wichtigsten Energiearten ist auch die Atomenergie. Heute nicht mehr unumstritten und nach jüngsten Vorfällen und immer wieder vorkommenden Störungen, wird nun bereits geplant, wie man den Atomausstieg vollziehen könne.

In unserem Strom Ratgeber können Sie lesen, wie auch Sie Ihren Teil dazu beitragen können. So sind also die wichtigsten Energiearten die regenerative, fossile und atomare Energie. Zu den regenerativen Energiearten, welche momentan sehr im Kommen sind, gehören nicht nur Holz sondern auch Windkraft, Wasserkraft und Sonnenergie. Daneben zählen auch Erdwärme, Gezeiten und Biogas zu den regenerativen Energiequellen. Der Strom Ratgeber gibt Ihnen ein paar Tipps, wie sie auf umweltbewusste Art und Weise Strom sparen können. Dies ist auch gut für eine gesunde Stromwirtschaft.

Regenerative Energie

Viele haben den Begriff der regenerativen Energie schon einmal gehört. Gerade in Verbindung mit Strom hört man regenerative Energie häufig. Doch viele können sich darunter nicht sehr viel vorstellen. Regenerative Energien werden auch gerne erneuerbare Energien genannt. Diese sind zum Beispiel Solarstrahlung, Erdwärme oder auch die Gezeitenkraft. Dies sind nach unseren Maßstäben gemessene Energien mit unendlicher “Lebensdauer”. Sie stehen uns also immer zur Verfügung.

Strom Versorger haben sich lange Gedanken darüber gemacht, wie man diese Energien für die Produktion von Strom nutzen kann. So entstanden nach und nach Windkraftwerke, die die Energie des Windes in Strom umwandeln. Vielen ist das Bild der Solarzellen, welche auf Dächern oder auf freien Flächen montiert sind geläufig. Diese Sonnenenergie ist ebenfalls eine regenerative Energie und kann in Strom umgewandelt werden. Diese Form der Strom Gewinnung und Erzeugung ist nicht nur besonders in, sondern vor allen Dingen Ökologisch und Umweltfreundlich.

Auch wenn sich viele erst an den Anblick von stählernen Windmühlen oder den Solarplatten gewöhnen mussten, ist es doch heute eine sehr effektive Form der Strom Gewinnung. Schließlich stehen Sonne, Wind und Wasser immer zur Verfügung. So haben sich Wissenschaftler schon vor einiger Zeit mit der Gewinnung von Strom durch Wasser beschäftigt. Wenn man auch erst meinen mag, das passe nicht zusammen. Doch Wasserkraft kann zum Beispiel durch eine Art Wassermühlen ebenfalls zu Strom umgewandelt werden. Ökologisch und intelligent – das ist der Strom der Zukunft!

Ökostrom

Ökostrom ist die alternative zu Atomenergie. Anbieter des Ökostrom werben gerne mit dem treffenden Spruch “Der Atomausstieg zum selber machen!”. Nicht ganz falsch, wenn man bedenkt, wenn alle Haushalte auf Ökostrom umsteigen würden, wäre die Atomenergie bald dem Untergang geweiht.

Ökostrom ist übrigens Strom, der aus Regenerativer Energie hergestellt wird. Viele Verbraucher haben bei dem Wort Bioenergie allerdings gleich ein sehr alternatives Bild im Kopf und mit einem Tretrad im Keller zum Strom selber erzeugen, hat der Ökostrom auch nichts zu tun. Im Gegenteil: Der Ökostrom ist in seiner Herstellung und Weitergabe strengen ökologischen Richtlinien unterworfen. Der Strom aus Regenerativer Energie darf nur und ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Wind, Wasser und auch Sonne gehören dazu. Daneben ist die aktuelle Diskussion um die Endlager der Atomkraftwerke wie Gorleben und Krümmel ein weiterer wichtiger Schritt hin zu Ökostrom und Strom aus Regenerativen Energie Quellen! Für die meisten kommt der Strom eben einfach aus der Steckdose, doch dass der Strom Verbraucher etwas umdenken und umweltfreundlicher werden muss ist nun einmal Fakt. Wichtig ist es nicht nur den Strom abzuschalten, wenn man ihn nicht braucht, sondern gerade beim Strom Verbrauch auf umweltfreundlichen Ökostrom zu setzen. Das macht dann auch längerfristig wirklich Sinn!

Ökostrom Label

Nach der jüngsten Atomkatastrophe in Japan machen sich auch die Menschen in anderen Ländern Gedanken um die Energie aus Atomkraftwerken. Da solche Kraftwerke in jedem Land eine Gefahr darstellen, sollten Verbraucher über kurz oder lang ausschließlich erneuerbare Energien beziehen, die ganz ohne Kernkraftwerke auskommen. Denn auch für diese nachhaltige Stromversorgung gibt es Anbieter und Projekte, die man auf jeden Fall unterstützen sollte. Das Grüner Strom Label gilt als eine wahre Innovation.

Nur die Ökostromprodukte mit besonders hohem Umweltnutzen werden von dem Grüner Strom Label (GSL) gekennzeichnet. Wer eine solche Zertifizierung anstrebt, der muss einen bestimmten Anteil der Kundengelder in neue und umweltschonende Energieanlagen investieren. Mittlerweile bieten mehr als 90 Energieversorger den Ökostrom an, welcher nach den Richtlinien des Grüner Strom Labels anerkannt ist. Jedoch wird nicht der einzelne Anbieter von dem GSL zertifiziert, sondern ausschließlich einzelne Ökostromprodukte. Viele Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverbände und die Friedensorganisationen stecken hinter dem Projekt „Grüner Strom Label“. Durch den Gebrauch von Ökostromprodukten der GLS-zertifizierten Anbieter, kann jeder die Umwelt nachhaltig schützen und Atomkraftwerke sinnlos erscheinen lassen.

OK-Power- der Gütesiegel für guten Ökostrom

Auch Ökostrom, welcher mit dem vertrauenswürdigen OK-Power-Gütesiegel ausgezeichnet ist, garantiert eine Ökostromversorgung mit nachhaltigem Nutzen für die gesamte Umwelt. Dieses Siegel wird von dem Verein EnergieVision e.V vergeben, dessen Gründer der WWF Deutschland, das Öko-Institut und die Verbraucherzentrale NRW sind. Denn damit in Zukunft auch dauerhaft auf die Energie aus Atomkraftwerken verzichtet werden kann, muss die Nutzung von erneuerbaren Energien gefördert und anerkannt werden. Der jeweilige Anbieter muss für die Erzeugung des Stromes aus erneuerbarer Energie selbst eine Quelle schaffen, indem er beispielsweise den Bau einer neuen Wind- oder Wasserkraftanlage veranlasst. Um das OK-Power-Gütesiegel zu bekommen, dürfen die Ökostromanbieter also nicht auf bestehende Ressourcen im In- oder Ausland zurückgreifen, sondern müssen nachhaltig etwas für die Umwelt tun. Bevor ein Ökostromanbieter das OK-Power-Gütesiegel erhalten kann, wird von verschiedenen, unabhängigen Gutachtern geprüft, woher der Anbieter seinen Strom bezieht und wie sehr er die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien fördert.

Mithilfe dieser verschiedenen Gütesiegeln und Zertifizierungen ist es für den Verbraucher sehr einfach zu durchschauen, welcher Ökostromanbieter auch wirklich effektiv etwas für die Umwelt tut und welcher nicht. Denn nicht alle Anbieter interessieren sich für die Nachhaltigkeit und sind eher auf Profit als auf Weiterentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien aus. Als Verbraucher sollte man daher ausschließlich Ökostrom von zertifizierten und ausgezeichneten Stromanbietern beziehen, denn damit unterstützt man den Ausstieg aus der gefährlichen und unberechenbaren Atomenergie und fördert zugleich die Ökostromversorgung.

Solarenergie

Die Solarenergie ist eine der bekanntesten Formen der Strom Gewinnung aus Regenerativer Energie. Und das Beste daran ist, dass der Verbraucher sich aktiv daran beteiligen kann. Einfach auf freier Hausdachfläche die Solarplatten für die Gewinnung der Solarenergie montieren lassen und schon kann man seinen eigenen Strom ins Netz einspeisen. Für die Einspeisung erhält man wiederum vom Strom Anbieter Gutschriften auf den eigenen Strom Verbrauch.

Die Nutzung der Regenerativen Energie in Form von Solarenergie ist ein enormer Fortschritt in der eigenständigen Gewinnung von Strom und Energie. Doch wie funktioniert die Gewinnung von Strom über Solarenergie überhaupt? Im Inneren der Solarzellen, welche zur Gewinnung von Solarenergie nötig sind, befinden sich Halbleiter. Diese werden leitfähig, wenn Wärme oder Licht auf sie trifft. Halbleiter selber sind zum Beispiel Stoffe wie Silizium, welcher in natürlichen Mengen vorkommt und daher die Solarenergie und die dazu gehörigen Solarzellen umweltfreundlich gestaltet. Die entstehende Wärme, welche durch die Sonne in Form von Licht und Wärme als Regenerative Energie Quelle auf die Zelle trifft, wird in der Zelle in Energie umgewandelt. Aus der Energie wird Strom. So entsteht der später eine bestimmte Menge an eingespeistem Strom. Die Menge ist von der Größe der Solaranlage abhängig. Jeder Hausbesitzer kann so auf seinem Hausdach oder in seinem Garten mit einer Solaranlage selber Strom machen.

Wasserkraft

Als Wasserkraft wird die Energie bezeichnet, die das Wasser beim fließen erzeugt. Also ist Wasserkraft auch Strömungsenergie. Damit reiht sich der Strom, welcher aus Wasserkraft erzeugt wird, in die Reihe der Strom Gewinnung aus Regenerativer Energie ein.

Früher nutzte man die Wasserkraft für mechanische Prozesse, wie etwa den Antrieb von Mühlen. Später wurde dann aus der Wasserkraft und der daraus erzeugten Energie Strom gewonnen. Heute wurde das ganze System verfeinert und fast jeder von uns kennt das Bild der Wasserkraftwerke, in denen heute unser Strom erzeugt wird. Die Nutzung der Regenerativen Energie hat somit auch einen höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft eingenommen.

Doch wir könnten diesen Strom aus Regenerativer Energie viel häufiger nutzen. Denn Strom aus Wasserkraft ist enorm effektiv und einer der umweltfreundlichsten dazu. Weltweit werden erst etwa 16 Prozent der Strom Erzeugung aus Wasserkraft gewonnen. Doch im Vergleich zu den üblichen Strom Erzeugungsmethoden schneidet Wasserkraft enorm gut ab. Kernenergie bringt uns gerade 15,2 Prozent und Erdöl nur noch 6,6 Prozent. Dies resultiert aus der Ölkrise in den 70er Jahren, da musste die Bevölkerung schnell handeln und stieg auf Strom aus Regenerativer Energie um.

Im Ländervergleich schneidet Deutschland in Sachen Strom aus Regenerativer Energie in Form von Wasserkraft eher schlecht ab. Nur 5 Prozent werden aus Wasserkraft an Strom gewonnen. Die Schweiz produziert 60 Prozent und Österreich sogar 66 Prozent der Wasserkraft Energie.

Windenergie

Rein technisch beschrieben klingt Windenergie jetzt nicht gerade attraktiv. Eine Regenerative Energie, gewonnen aus der kinetischen Kraft der Luftbewegung und somit erzeugten Energie. Simpel ausgedrückt bedeutet dies, dass Strom aus Windenergie umweltfreundlich ist und auf natürliche Weise gewonnen wird.

Der Strom wird erzeugt, in dem die Regenerative Energie der Luftströme eingefangen wird. Wir alle kennen ja zum Beispiel das Bild der riesigen und modernen Windmühlen. Dort wird mittels Windenergie Strom gewonnen. Diese Art der Nutzung der Windenergie und der Regenerativen Energie ist bereits Jahrhunderte alt. Lediglich das Erscheinungsbild der Windmühlen hat sich geändert.

Früher nutzte man die Windmühle und ihre Windenergie mittels technischer Vorrichtungen im inneren der Mühle, zur Herstellung von Mehl Beispielsweise. Später wurde dann die Elektrizität – also Strom – erfunden und die Windmühlen wurden nach Erfindung der Generatoren in Strom Erzeuger umgewandelt. Gerade nach der Ölkrise mussten die Menschen sich wieder auf die Regenerative Energie als Alternative für die Erzeugung von Strom besinnen. Nach anfänglichen Kritikern und Zweiflern wuchs jedoch die Beliebtheit der alternativen Stromgewinnung an. Seitdem steigt auch die Popularität von Strom aus Regenerativer Energie, in Form von beispielweise Windenergie, an. Unsere Umwelt liefert uns viel mehr als wir wissen, wir müssen es nur entdecken und nutzen!

Geothermie

Eine Form der Regenerativen Energie ist die Geothermie. Darunter kann man sich erst einmal nichts vorstellen. Geo bedeutet Erde und Thermie Wärme. Also bezeichnet man mit Geothermie die Nutzung der Wärme aus dem Erdinneren.

Der Vorteil der Geothermie ist es, als Regenerative Energie, kann die Wärme aus jeder Tiefe der Erdschicht entnommen werden. Aus der gewonnen Wärme, wird wiederum Strom erzeugt. Außerdem wird oftmals auch durch die Geothermie warme Wasserquellen im Erdinneren gefunden, welche wiederum zur Strom Erzeugung verwendet werden können.

Gerade in vulkanischen Gebieten stößt man schneller auf warme Erdteile im Inneren und kann so die Geothermie effektiver nutzen. Außerdem ist die Geothermie eine Regenerative Energie und somit eine umweltfreundliche Variante zur Gewinnung von Strom. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass nicht die strömende Energie bei der Geothermie genutzt wird, sondern zur Stromgewinnung wird auf die gespeicherte Wärme in der Erdkruste gesetzt.

In Deutschland beträgt die Erdwärme ca. 8 bis 10 Grad Celsius. Bei der Geothermie werden mit Erdwärmesonden oder Erdwärmekörbe, aber auch mit erdgebundenen Beton-Bauteilen, die Wärme nach oben Transportiert. Heute findet die Geothermie hauptsächlich auf dem Gebiet der Heizung Einsatz. Aber auch in der Strom Gewinnung spielt die Geothermie, wie alle Regenerativen Energien, eine immer größer werdende Rolle.

Bioenergie

Gerne wird Strom, welcher aus der Regenerativen Energie gewonnen wird, auch als Bioenergie bezeichnet. Ganz falsch ist diese Namensgebung nicht, denn der Strom ist besonders biologisch und umweltfreundlich. Die meisten Verbraucher sind der Meinung, dass Bioenergie oder Strom aus Regenerativer Energie teurer sei als der bisher übliche Atomstrom. Dies ist ein Trugschluss. Oftmals ist der Strom der Bioenergie günstiger als herkömmlicher Strom. Ein Tarifvergleich auf unserer Internetseite bringt darüber Klarheit und zeigt auch die örtlichen Strom Anbieter der Bioenergie auf.

Doch die Regenerative Energie kann noch viel mehr, als wir denken. Jeder kann seinen Teil beitragen. Bioenergie wird aus so genannter Biomasse gewonnen. Biomasse wird daher auch als erneuerbare Energie, also Regenerative Energie bezeichnet. Bioenergie ist zum Beispiel das Heizen mit einem Holzofen. Was sich nach zögerlichem Start mittlerweile langsam durchsetzt. Die Erzeugung von Strom aus Biogas oder fester Biomasse zum Beispiel wird ebenso als Bioenergie bezeichnet, wie die Gewinnung und den Einsatz von Biotreibstoffen aus Quellen der Regenerativen Energie. Haupt Augenmerk bei Bioenergie und der Strom Erzeugung aus Regenerativer Energie, ist der nachwachsende Rohstoff, wie eben zum Beispiel Holz oder Stroh. Ganz Bio eben.

Biologischer Strom muss also nicht teuer sein. Man kann so etwas für seinen Geldbeuten tun und ganz nebenbei schützt man mit Bioenergie nachhaltig unsere Umwelt.

Klimaschutz

Klimaschutz wird in unserer heutigen Zeit sehr wichtig genommen. Das ist auch gut so, denn noch vor ein paar Jahren kümmerte sich kaum jemand um CO2 Ausstoß oder globale Erderwärmung. Aber spätestens seitdem uns die Folgen spürbar bewusst werden, indem vermehrt Unwetter oder Heiß-Temperatur Phasen vorkommen und uns erschüttern sind wir wach geworden. Klimaschutz geht uns alle an.

Viele Stromanbieter stellen gerade auf alternative Stromgewinnung um. Dies ist nicht nur in Sachen Klimaschutz Vorbildlich, sondern schont auch den Geldbeutel.

Seit einiger Zeit gibt es das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz, worüber wir Sie gerne informieren möchten. So können Sie als Verbraucher mit wenig Strom viel erreichen. Dies nennt man Energieeffizienz. In Sachen Klimaschutz geht uns allen ein Licht auf, denn das Thema Die Energiesparlampe – Lange Brenndauer, weniger Verbrauch geht uns alle an. Auch das Thema IEKB – Sparmaßnahmen für Bürger nehmen wir genauer unter die Lupe.

Ein sehr wichtiges Thema ist Sauberer Strom – der Umwelt zuliebe, gerade im Klimaschutz. Schließlich ist durch regenerative Energien die Produktion von sauberem Strom keine Vision mehr, sondern klare Realität. Auf unserer Seite finden Sie viele Tipps zum Energiesparen.

Wer gerne seinen Stromtarif checken möchte und über einen Anbieterwechsel nachdenkt, dem empfehlen wir unsere Kostenkontrolle durch unseren Stromtarifrechner. Hier haben Sie alles im Überblick.

Energieeffizienz

Was bedeutet das Schlagwort Energieeffizienz? Nun genau genommen heisst dies:  Mit wenig Strom viel erreichen. Dies macht uns neugierig und Lust auf mehr.

Das Wort Energieeffizienz finden wir häufig auf Waschmaschinen oder Kühlschränken. Es weist darauf hin, wie viel Strom das Gerät effektiv verbraucht. Ob es sich um ein sparsames Gerät handelt oder ob wir es mit einem Stromschlucker zu tun haben. Energieeffizienz bedeutet auch mit möglichst geringem Energieaufwand einen größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Mittlerweile gibt es vom Gesetzgeber her einige Vorgaben, was die energieeffiziente Versorgung von Neubauten angeht. So leistet man einen bedeutenden Teil zum Klimaschutz von Anfang an. Desweiteren findet man den Hinweis, dass sich die Vorgaben nicht nur auf Strom und das Thema Energieeffizienz bezieht, sondern auch auf weitere Energien wie Gas und Heizöl.

Vermieter benötigen darüber hinaus seit 2009 einen so genannten Energiepass für Ihre Immobilie, in dem festgehalten wird, wie hoch der Energieverbrauch der Räume ist. Oder auch, wie viel Wärme durch die Fenster verloren geht. Denn die Erzeugung von Heizwärme verbraucht natürlich auch wertvollen Strom. Wird ein gewisser Wert überschritten, muss zwingend nachgerüstet werden.

Energieeffizienzklasse

Die Energieeffizienzklasse ist ein Schild – „Energie-Label“ oder auch Energieverbrauchsetikett – welches auf Elektrogeräten klebt und deren Energieeffizienz angibt.  Hersteller von Elektrogroßgeräten sind verpflichtet ein solches Energieverbrauchsetikett auf Geräten zu platzieren, bei denen der Energieverbrauch des Gerätes auch großen Kaufgrund ausmacht. Dazu zählen unteranderem Energiefresser wie Backöfen oder Kühlschränke.

Energiesparlampe

Das Thema Die Energiesparlampe findet in unserem Strom Ratgeber zu Recht große Beachtung. Denn die Energiesparlampe hat eindeutige Umweltvorteile für den Klimaschutz und den Verbraucher gleichermaßen. Viele Verbraucher schreckten zu Erst vor der Energiesparlampe zurück doch die Vorteile liegen doch klar auf der Hand: Die Energiesparlampe hat eine lange Brenndauer und einen geringen Verbrauch!

Die Energiesparlampe brennt und leuchtet bis zu acht Mal länger und hat gegenüber der herkömmlichen Glühbirne eine deutlich längere Lebensdauer. Damit kann man die Rechnung für die Energiesparlampe schließen. So verbraucht die Energiesparlampe bis zu 50 Prozent weniger Strom und Energie als ihre ausgedienten Kollegen. Daher hat sich der deutsche Gesetzgeber entschlossen, alle herkömmlichen und veralteten Glühkörper aus dem Verkehr zu ziehen.

Seit September 2009 ist der Import von ineffizienten Glühkörpern verboten. So werden also auch bald die Umweltsünder Glühbirnen den Markt geräumt haben und nur noch effiziente Energiesparlampen erhältlich sein. Vielen Verbrauchern fällt die Umstellung und die Trennung der gewohnten Glühbirne noch schwer, doch mittlerweile werden an Formen und Helligkeitsgraden für natürliches Lichtempfinden bei Energiesparlampen gearbeitet.

Erneuerbare Energien Gesetz

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde erstmals im Jahre 2000 verfasst. Im Grundsatz geht es darum, dass dem Betreiber einer Strom-Anlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ein fester Satz zur Vergütung zur Verfügung gestellt wird. Dieser Satz orientiert sich an den jeweiligen Erzeugungskosten und der Art der erzeugten Energie. Damit die Betreiber Ihre Preise selbst auch weiter senken können und dies als attraktives Angebot an Ihre Kunden weiter geben können, sinkt der Satz jedes Jahr um ein Prozent. So fördert der Staat mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz den Klimaschutz im eigenen Lande . Durch dieses Gesetzt erhalten die Stromanalgen Betreiber eine Grundvergütung und können so die günstigeren Preise an ihre Kunden weitergeben.

Der Strom Ratgeber zeigt Ihnen, welche Energien für die Strom Erzeugung gefördert werden. Diese sind: Wasserkraft, Deponiegas, Klärgas und Grubengas, Biomasse, Geothermie und Windenergie sowie Solarenergie.

Hier wurde festgesetzt, dass die Anteile aus regenerativer Energie bis im Jahre 2020 auf 25 bis zu 30 Prozent erhöht werden sollen. Dies wäre ein sehr großer Schritt in die umweltfreundliche Strom- und Energiegewinnung.

Darüber hinaus wurde im neuen Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetz auch die Gewinnung von Wärme mit aufgenommen. Diese soll bis 2020 auf 14 Prozent ausgeweitet werden. So werden vom Staat erneuerbare Energien zur Strom- und Wärmegewinnung gezielt gefördert und unterstützt. Dies ist eine bedeutende Wendung in Sachen Klimaschutz.

IEKB Gesetz

Das IEKB (Integriertes Energie- und Klimaprogramm) der Bundesregierung soll dafür sorgen, dass bis zum Jahre 2020 alle vorgenommenen Klimaschutzprogramme ihr Ziel erreichen und durchgesetzt werden. Das Thema Klimaschutz nimmt immer mehr politischen Platz ein, was ja schon vor Jahren der Fall hätte sein müssen. Doch nicht nur für den Staat bedeutet das integrierte Energie- und Klimaprogramm Vorgaben und Ziele.

Auf den zweiten Blick bedeutet es vor allem auch das Bürger sparen sollten. Das heißt nicht, dass wir Bürger jetzt den Gürtel noch enger schnallen sollen, ganz im Gegenteil. Wir können durch gezieltes Stromsparen und durch einen vernünftigen Umgang mit dem Energieverbrauch auch was für Klimaschutz und den eigenen Geldbeutel tun. Einige der Ziele zum Klimaschutz durch das IEKB Gesetz ist es, den Wärmeverlust durch mangelnde Häuserdämmung einzuschränken oder auch die Entwicklung neuer Kraftstofftechnologien zu unterstützen.

Für den Bereich Strom bedeutet es den Verbrauch im Blick zu haben, auch durch die Umstellung auf ein neues Stromzählersystem. Desweiteren soll vermehrt auf die Verwendung von erneuerbaren Energien gesetzt werden. Fakt ist auch, dass wir Verbraucher und Bürger angehalten werden unseren Stromverbrauch zu überdenken und nach sinnvollen Lösungen für uns zu suchen. Denn Klimaschutz ist eine Sache für die Gemeinschaft.

Sauberer Strom

Sauberer Strom, das bedeutet in erster Linie: Setzen Sie auf Ökostrom oder auf Strom aus regenerativen Energien. Diese können unter anderem sein: Solarenergie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft oder auch Energie aus Biomasse. So helfen Sie dem Klimaschutz schon beim täglichen Stromverbrauch im eigenen Haushalt.

Natürlich ist es sinnvoll einen vernünftigen Stromverbrauch zu haben. So lohnt es sich auch den Strom abzuschalten, wenn man ihn nicht braucht. So schont man Geldbeutel und Umwelt.

Doch gerade der saubere Strom – Das ist es was zählt. Wenig Strom verbrauchen und dazu auf sauberen Strom zu setzen. Das ist die Königsklasse, in der wir alle spielen sollten. Es gibt mittlerweile einige Anbiter für den sauberen Ökostrom. Wer gerne zu einem Ökostrom Anbieter wechseln möchte, trägt auch so einen Teil zum Umweltschutz bei. Wenn Sie erfahren möchten, welcher Ökostrom Anbieter für Sie der günstigste ist, dann sehen Sie schnell in unserem Strom Anbieter Vergleich nach.

Stromsparen leicht gemacht

Wenn Sie die Nase voll haben von einer überhöhten Stromrechnung, Sie aber bereits sowieso schon bei einem günstigen Anbieter sind, dann sollten Sie Ihren eigenen Stromverbrauch und Ihr Verhalten zum Energieverbrauch überdenken.

Überlegen Sie einmal, wie viele Standby Geräte sich in Ihrem Haushalt befinden. Und wie viele davon ungenutzt in aller Ruhe Strom verbrauchen? Einer der Tipps zum Energiesparen im Bereich Strom lautet hier: Stecker ziehen! Kappen Sie die Verbindung zwischen stromverbrauchendem Gerät und Steckdose. Unser Strom Ratgeber möchte an dieser Stelle klar machen, dass jeder gezogene Stecker einen Anteil zum Klimaschutz leistet. Denn den Stromverbrauch bewusst und sinnvoll zu senken bedeutet den Klimaschutz aktiv zu fördern. Auch bedeutet es die Kosten zu senken, wenn man ein paar Tipps zum Energiesparen im Bereich Strom für sich wahrnimmt.

Verwenden Sie Energiespargeräte für Ihre täglichen Arbeiten. Achten Sie beim Neukauf auf effiziente Geräte und vor allem: Lassen Sie nicht alle Geräte gleichzeitig und rund um die Uhr laufen! Auch das Licht ausschalten, wenn man den Raum verlässt bewirkt großes. Überhaupt sind es die kleinen Dinge, die in der Vielzahl Großes bewirken lassen. Wenn jeder sein bestmöglichstes tut um den Klimaschutz zu bestärken, dann werden wir unser Ziel erreichen. Wer mehr erfahren möchte, der findet die oben genannten und noch viele weitere hilfreiche Tipps zum Energiesparen im Strom Ratgeber. Also auf zum Klimaschutz!

Zusammensetzung des Strompreises

Die Zusammensetzung des Strompreises ist nicht immer ganz deutlich und schon gar nicht auf der monatlichen Strom Rechnung zu erkennen. Die Preise für Strom setzen sich aus vielen Faktoren zusammen.

So gehören unter anderem der Arbeitspreis und der Grundpreis zur Zusammensetzung des Strompreises. Der Grundpreis bedeutet, dass er verbrauchsunabhängig ist und monatlich auf der Rechnung zu finden ist, auch wenn Sie keinen Strom verbraucht haben. Ausserdem ist der Grundpreis dazu da, um Kosten für die Lieferbereitschaft, die Messeinrichtungen, die Verbrauchsmessung und die Rechnungsstellung sowie das Inkasso abzudecken. Der Arbeitspreis bezeichnet den Preis für die tatsächlich verbrauchten Kilowattstunden.

Zusätzlich zu Arbeitspreis und Grundpreis zahlen Stromkunden die Stromsteuer, KWK- und EEG-Umlage, sowie Konzessionsabgabe und ein Nutzungsentgelt. Diese varrieren jedoch von Lieferant zu Lieferant. Ausserdem werden diese Angaben entweder extra in der Rechnung aufgelistet oder sind bereits im Arbeitspreis enthalten.

  • In der Stromrechnung sind 41 Prozent Stromsteuern beinhaltet. Das bedeutet auch gleichzeitig, dass zusammen mit den Abgaben die Steuern den größten Teil der Stromrechnung ausmachen.
  • Die Netzkosten schlagen mit 31 Prozent zu Buche. Die Netzkosten werden auch Netznutzungskosten genannt und sollen den Kostenfaktor des Transportes über das öffentliche Stromnetz zum Endkunden abdecken. Zu den Netzkosten zählen auch Kapitalkosten, Instandhaltungs- und Betriebskosten.
  • Zusätzlich kommen noch Kosten für die Breitstellung und das Ablesen der Zähler hinzu.
  • Schnell wird klar, dass so gut wie alle Kosten an den Endkunden weitergegeben werden.

Weitere Kostenfaktoren: Energieerzeugung und Verbtrieb. Diese machen 28 Prozent der Stromrechnung aus. Unter Erzeugungskosten versteht man unter anderem Beschaffungskosten, Produktionskosten oder Raffinerei und Gewinnaufschlag, hier am Beispiel von Rohöl dargestellt. Auch hier zahlt der Kunde die Kosten für die Energieerzeugung des Stromanbieters.

Wichtig ist auch zu wissen, dass Privatkunden deutlich höhere Strombeschaffungskosten bezahlen als zum Beispiel industrielle Kunden. Dies ist auf die starken Schwankungen des Tagesverbrauches zurück zu führen. Hier ist auch der Gewinn des Stromanbieters enthalten.

Darüber hinaus müssen für die Nutzung von Stromleitungen an den jeweiligen Besitzer Entgelte entrichtet werden, welche sich auf der Stromrechnung des Kunden wieder finden. Die Netze gehören vielen verschiedenen Unternehmen, sowie den Stadtwerken.

Die Stromrechnung

Die Stromrechnung wirft jeden Monat aufs Neue einige Fragen auf. Aber insbesondere ist dies die Frage: Wieso wird die Stromrechnung eigentlich immer höher? Haben wir wirklich einen so enormen Verbrauch? Strom wird immer teurer. Das ist zumindest die Ansicht von Statistikern. Vielleicht liegt der hohe Strom Preis im Verborgenen als Grund für die Stromrechnung.

Doch der Verbraucher kann zurück schlagen. Der Preis für Strom, variiert nämlich von Anbieter zu Anbieter sehr stark. Aktuelle Strom Preise findet man auf unseren Seiten, aber auch generell bei allen Anbietern ist man gerne bereit Informationen über den eigenen Strom zu liefern. Transparente Preiskalkulationen, mit einem fairen Strompreis, so stellen sich die Kunden die Stromrechnung vor. Der Verbraucher möchte auf den ersten Blick sehen: Was bezahle ich für welche Leistung. Ein guter Stromanbieter listet dies in seiner Strompreisberechnung auf oder gibt sogar extra Broschüren mit allen wichtigen Strom Infos an Kunden und die die es gerne werden möchten heraus. Der Strom Markt ist mittlerweile hart umkämpft und so unterbieten sich gerade billige Strom Anbieter immer weiter. Auch regionale und zeitliche Faktoren spielen eine relevante Rollen für die Stromrechnung. Es empfiehlt sich dann Strom zu verbrauchen, wenn ihn kaum einer nutzt. So ein Tipp der Strom Infos. Dies bedeutet zum Beispiel, dass man seine Wäsche nachts wäscht und so den günstigen Nachtstrom verwendet. Oder man stellt abends vor dem zu Bett gehen den Geschirrspüler an, damit dieser den Nachttarif verbraucht. So spart man für die Stromrechnung einiges ein, und kann bei einem ohnehin schon günstigen Strom Anbieter noch mehr Geld sparen. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Stromrechnung richtig senken.

Bis zu 50 Prozent könne man einsparen, so ein Experte. Auch am Wochenende oder in den frühen Morgenstunden, ist bei vielen Strom Anbietern der Strom Preis niedriger. Wobei er dann zur Mittagszeit, wenn die meisten Menschen Strom verbrauchen wieder deutlich ansteigt. Verbraucher können also durch geschicktes Strom Nutzen einiges für die Stromrechnung tun. Darüber hinaus gibt es in den Strom Infos auch Stromspartipps, die fast jeder schon beherzigt, nämlich das Ausschalten von nicht benutzten Geräten. Der Stand By Betrieb des DVD Players zum Beispiel lässt die Stromrechnung durch seinen dauernden Strom Verbrauch ansteigen. Auch lohnt es sich auf einen Verbrauchsarmen Kühlschrank umzusteigen. Denn ob man es glaubt oder nicht, der Kühlschrank frisst am meisten Strom im Haus. Es gibt allerdings nun auch schon Geräte mit Effizientsklasse A Plus! Diese verbrauchen, wie die Waschmaschinen, von denen man diese Klasse eher kennt, wesentlich weniger Strom.

Ein Spartipp noch zum Schluss: Wer in den Urlaub fährt, oder länger verreist, sollte alle Geräte inkl. Kühlschrank abstellen. So spart man während der Abwesenheit noch einmal deutlich Strom ein, welchen man ohnehin nicht genutzt hätte. Wozu also dann bezahlen? Noch mehr hilfreiche Tipps und Tricks zum  Thema Stromsparen finden Sie im Internet unter Strom Infos.

Strompreisentwickelung

Immer teurer, immer höhere Preise, immer weiter steigen die Stromkosten an. Jeder Verbraucher wünscht sich, dass dies endlich mal ein Ende haben wird. Haben wir mit stetig steigenden Benzinpreisen zu kämpfen, so erwischt uns der Hammer der Stromrechnung auch noch eiskalt. Die Strompreisentwicklung ist in der Tat beunruhigend und steigt erschreckend schnell an.

Die Preise werden ständig angehoben und als Verbraucher ist man gezwungen, diesem Trend zu folgen. Nicht ganz: Durch einen Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter kann man dem eigenen finanziellen Ruin, durch eine stetig steigende Strompreisentwicklung entgegenwirken. Aber wieso zeigt der Trend der Strompreisentwicklung so deutlich nach oben?

Zeitungen, Fernsehen und Internet weisen uns darauf hin, dass gerade in Deutschland die Strompreisentwicklung enorm angestiegen ist und sich die Strom Preise in einer schwindelerregenden Höhe befinden. Im Vergleich zu den übrigen europäischen Länder ist Deutschland das teuerste Strom Land überhaupt, so eine Statistik. Es ist auch nicht abzusehen, dass sich die Strompreisentwicklung zu Gunsten der Verbraucher wendet. Also müssen die Verbraucher die bittere Pille der teuren Strom Preise schlucken, oder aber sich zum Beispiel im Internet über Strom und günstige Anbieter informieren. So schiebt man den teuren Strom Anbietern den Riegel vor und kann wieder ganz einfach die Stromrechnung senken.

Stromanbieter wechseln

Sie wollen Ihren alten Stromanbieter wechseln: so einfach gehts!

Mit ein paar einfachen Tipps und ein paar wichtigen Hintergrund Informationen können Sie Ihren Stromanbieter wechseln und so geht es dann auch mit der Strom Rechnung bergab. Also sparen Sie einfach am Strom Preis und nicht am Strom Verbrauch. So können Sie den Stromanbieter wechseln. Beherzigen Sie alle Anweisungen und Sie werden sehen, wie einfach der Stromanbieter Wechsel ist.

Als ersten Schritt nehmen Sie sich Ihre Stromrechnung zur Hand und sehen Sie Ihren durchschnittlichen Jahresverbrauch an. Dann geben Sie Ihre Daten wie Sie Ihren Strom Verbrauch (Jahresverbrauch) und Ihre Postleitzahl in unseren Stromtarifrechner ein. Dies ist wichtig, denn der Strom Preis variiert bei den meisten Stromanbietern regional sehr stark.

Sie erhalten nun eine Liste mit den günstigsten Strom Anbietern für Ihren Verbrauch und Ihre Region. Wählen Sie sich einen Anbieter aus und vergleichen Sie die Preise anhand Ihrer aktuellen Strom Rechnung. Sie werden überrascht sein wie viel Geld man einsparen kann!

Als letzten Schritt steht nur noch der Wechsel an. Kündigen Sie Ihren alten Stromanbieter und wechseln Sie zum neuen, billigen Strom Tarif. Nun können Sie darauf los Sparen und das eingesparte Geld schon anders einplanen.

Vorteile & Einsparungen durch einen Strom-Tarifvergleich

Die Vorteile beim Strom-Tarifvergleich liegen klar auf der Hand. Der Endkunde leistet nicht nur einen Beitrag zur Umwelt, durch eine vernünftige Strom Einsparung, sondern auch allein die Einsparung durch Kosten macht sich in der Haushaltskasse erheblich bemerkbar.

Ein Strom-Tarifvergleich lohnt sich auf jeden Fall. Von Zeit zu Zeit sollte man über einen Tarifvergleich im Internet seinen aktuellen Tarif überprüfen. Denn die Strom Preise und daraus resultierenden Kosten wechseln rasanter als viele glauben.

Um vernünftig von den Vorteilen und Einsparungen zu profitieren, ist ein Strom Tarifvergleich einfach immer wieder nötig, um für sich den geeigneten Anbieter herauszufiltern. Durch einen Tarifvergleich lässt sich in der Tat bares Geld sparen. Beim Online Strom-Tarifvergleich kann der Kunde alle Vorteile für sich nutzen. Ein kurzer Test zeigt bereits auf, wo man Einsparungen treffen kann und welcher Strom Preis jeweils am günstigsten ist.

Wer alle Vorteile für sich nutzen möchte, sollte unbedingt auf unseren individuellen Strom Tarifvergleich setzen. Hier erfährt der Kunde, welcher Stromversorger in seiner Region am günstigsten ist, und welche Einsparungen er jeweils dadurch erreicht. Beim Strom Tarifvergleich sind die  meisten überrascht, wie groß doch die Preislichen Unterschiede der einzelnen Anbieter sind. Ein Tarifvergleich lohnt sich in der Regel immer – testen Sie es!

Stromanbieter kündigen

Vor dem großen Wechsel steht das Stromanbieter kündigen. Generell ist das Stromanbieter kündigen kein Problem. Sollte es zumindest nicht sein. Viele Strom Anbieter allerdings binden ihre Kunden durch Jahresverträge an sich. So wäre das Stromanbieter kündigen zwar jederzeit möglich, aber der Vertrag mit dem Strom Anbieter endet erst nach Ablauf des Jahresvertrages. Häufig wird in diesem Fall die drei monatige Kündigungsfrist wirksam. Es ist also immer ratsam das Kleingedruckte gründlich durch zu lesen, bevor man sich für einen Vertrag eines Strom Anbieters entscheidet.

Flexible Strom Verträge sind die sinnvollsten. Es gibt zwar Verträge, die eine Strom Preis Garantie versprechen. Dies klingt toll, doch sieht man sich die Details genauer an stellt man schnell folgendes fest. Solange der Strom Preis nur steigt hat der Kunde den Vorteil. Sollte der Strom Anbieter aber die Preise für Strom senken, so ist der Kunde im Nachteil, da er ja den Fixpreis bezahlen muss. Solche Verträge sollte man mit seinem Stromanbieter kündigen. Letzten Endes ist der Strom Lieferant immer im Vorteil bei dieser Art Vertrag. Den Stromanbieter kündigen  Sie am besten schriftlich und in der Regel Formlos.

Bei uns finden Sie zu dem Thema Infos und viele wichtige Tipps zum Wechsel des Strom Anbieters. Uns Sie erfahren nicht nur alles rund um den Strom, sondern können sogar einen direkten Anbieter Vergleich für Ihre Region und Ihren Jahresbedarf durchführen. Schließlich haben Sie als Strom Kunde auch die Wahl des Strom Anbieters in der Hand. Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich und ist bei weitem nicht so Zeit intensiv, wie die meisten von uns glauben. Ein paar Klicks kann Ihre Stromrechnung um bis zu 50 Prozent senken!

Also: Sprengen Sie alte Ketten und sparen Sie mit einem neuen Anbieter. Also am besten heute noch den alten und teuren Stromanbieter kündigen und morgen schon richtig sparen!

Fragen zum Stromanbieterwechsel

Auf dieser Seite haben wir die häufigsten Fragen unser Besucher rund um den Wechsel des Stromversorgers zusammen getragen. Falls Sie weitere Fragen haben, die von unseren anderen Unterseiten nicht beantwortet werden können Sie uns gerne eine Email schreiben.

Muss ich meinen alten Stromanbieter vor dem Wechsel selber kündigen?

Die Kündigung Ihres bisherigen Stromanbieters übernimmt der neue Anbieter für Sie. Sie müssen sich selber nur darum kümmern, falls Sie von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen oder Ihr Vertrag beim bisherigen Stromversorger in weniger als 3 Monaten endet.

Was verändert sich durch den Wechsel des Stromanbieters?

Zuerst mal, bei Ihnen ändert sich nichts. Der Stromzähler der bisher bei Ihnen verbaut war wird auch von dem neuen Stromversorger benutzt um den Strom abzurechnen. Die eigentliche Veränderung findet nur bei den Konditionen für den Strom statt. Durch den Wechsel des Stromversorgers wählen Sie einen anderen Lieferanten und damit bessere Konditionen, die Ihren Geldbeutel entlasten.

Gibt es Stromunterbrechungen oder Versorgungslücken?

Nein, die Stromversorgung ist gesetzlich gesichert, dadurch wird Ihnen als Kunde eine Lückenlose Stromlieferung gewährleistet. Sie brauchen sich also keine Sorgen machen, dass Sie während oder nach dem Wechsel zu irgendeiner Zeit kein Strom mehr haben.

Was ist der Unterschied von Normalem Strom zu Ökostrom?

Ökostrom ist Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird – das sind zum Beispiel Wasserkraftwerke, Solaranlagen oder Windräder. Herkömmlicher Strom wird beispielweise über Kohle- oder auch Atomkraftwerke erzeugt. Diese Art ist im Vergleich zur Herstellung von Ökostrom etwas günstiger, schadet aber nachhaltig unserer Umwelt. Ökostrom Anbieter bzw. Ökostrom Tarife werden bei uns im Preisvergleich mit einem extra Icon sowie einer Grünen Farbe hinterlegt, damit Sie diese auch direkt von den herkömmlichen Stromversorgern unterscheiden können. Wenn Sie möchten können Sie sich über eine Einstellmöglichkeit auch nur Ökostrom Anbieter bzw. Tarife anzeigen lassen.