E.ON AG

Der Stromanbieter E.ON AG wurde im Juni 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Düsseldorf. E.ON ist nicht nur deutschlandweit tätig, sondern auch weltweit, konzentriert aber seinen Strom- und Gasvertrieb auf Europa.

E.ON nutzt diverse Möglichkeiten zur Stromherstellung

E.ON produziert seinen Strom aus Kern-, Steinkohle-, Braunkohle-, Gas- und Ölkraftwerken sowie aus Pumpmasse, Biomassen, Solartechnik, Windenergietechnik, Druckluftspeichertechnik, Laufwasser-Kraftwerken, Müllverbrennungsanlagen und Gasturbinen.

  • Bei E.ON Avacon besteht der Normalstrom zu 21,2 Prozent aus Ökostrom, 46 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 32,8 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0009 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 389 g/kWh.
  • Bei E.ON Bayern besteht der Normalstrom zu 22,3 Prozent aus Ökostrom, 42,1 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 35,6 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0011 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 276 g/kWh.
  • Bei E.ON edis besteht der Normalstrom zu 14,9 Prozent aus Ökostrom, 72,2 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 12,9 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0003 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 529 g/kWh.
  • Bei E.ON Hanse besteht der Normalstrom zu 19,8 Prozent aus Ökostrom, 36,4 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 43,8 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0012 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 291 g/kWh.
  • Bei E.ON Mitte besteht der Normalstrom zu 23,6 Prozent aus Ökostrom, 35 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 41,4 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0011 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 271 g/kWh.
  • Bei E.ON Thüringer Energie besteht der Normalstrom zu 19 Prozent aus Ökostrom, 67 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 14 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0004 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 564 g/kWh.
  • Bei E.ON Westfalen Weser besteht der Normalstrom zu 23,3 Prozent aus Ökostrom, 34,5 Prozent aus fossilen und sonstigen Energieträgern und 42,2 Prozent aus Kernkraft. Der radioaktive Abfall liegt bei 0,0011 g/kWh, die CO2-Emissionen bei 270 g/kWh.

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